Bereits im Alter von 8 Jahren
sammelt "Wölfchen", wie der junge Graf liebevoll
von seinen Eltern genannt wurde, erste Erfahrungen auf dem
väterlichen Opel Kapitän Sechszylinder.
1950 kauft sich Graf Trips von seinem Taschengeld sein erstes
Motorrad - eine 125er Maico. Bald schon folgt, eine 500er
Vorkriegs-BMW, mit der er an Orientierungs- und Geschicklichkeitsfahrten
teilnahm. Seinen ersten Erfolg errang er bei einer Orientierungsfahrt,
er belegte den 5. Platz und erhielt einen kleinen BMW-Wimpel,
der Anfang zu einer umfangreichen Trophäen-Sammlung werden
soll.
Seit dieser Zeit ließ ihn der "Motorsport-Bazillus"
nicht mehr los. Schnell folgen weitere Rennen, die ADAC-Rheinlandfahrt
(hier Silbermedaille), Geländefahrt in Hamburg, Geschicklichkeitsturnier
in Kerpen und Geländefahrt in Frechen. 1951 wird Graf
Trips in eine Mannschaft des ADAC Gau Nordrhein aufgenommen,
die noch im selben Jahr bei der Deutschen Schwarzwaldfahrt
die Goldmedaille erringt. |
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